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Smartphones sind ein Teil von uns, denn wir sind ein Teil von ihnen: Auf ihnen sind Fotos, Videos, Musik und Erinnerungen gespeichert. Sie sind unser Gedächtnis in der Hand. Durch Krieg und Flucht wächst ihre Bedeutung noch mehr: Handys bezeugen Ereignisse und erinnern an ein Leben, das es so nicht mehr gibt. In einem Labyrinth treffen Besucher*innen auf jugendliche Performer*innen. Sie haben vor Kurzem ihre Heimat verlassen und aus dem audiovisuellen Material ihrer Mobiltelefone Storytellings entwickelt. Ingo Toben und sein Team führen eine Reihe von Theaterformaten fort, die in kollektiver Autorschaft mit jungen Migrant*innen entstehen und ungewohnte Begegnungen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen ermöglichen.

Weitere Aufführungstermine:

So, 27.10. 18 Uhr
Di, 29.10. 18 Uhr
So, 3.11. 16 Uhr